FC Wesuwe erhält Zuschuss für neue Bouleanlage

Millionen Menschen in Deutschland unterstützen ehrenamtlich das Leben in Bereichen wie Kinderbetreuung, Jugendarbeit oder im Sportverein. Sie schaffen Lebensqualität und stärken das gesellschaftliche Miteinander. Auch in Wesuwe wurde dieses Engagement sichtbar.

Der FC Wesuwe 1930 e. V. freute sich beim Projekt „Umzug der Bouleanlage“ über die Unterstützung und einen finanziellen Zuschuss für Materialkosten in Höhe von 2.000 Euro.

Initiator der Projektförderung ist Westnetz-Mitarbeiter Andreas Röckers, der dafür auch die Patenschaft übernommen hatte.

Und so freut sich der Vorstand und die ehrenamtlichen Helfer, dass dadurch die Arbeiten am neuen Bouleplatz und dem neuen Unterstand abgeschlossen werden konnten.

Hier auf dem Hauptgelände des FC Wesuwe bieten sich hervorragende Rahmenbedingungen wie zum Beispiel ein barrierefreier Zugang zum Bouleplatz, Toiletten und Unterstellmöglichkeiten bei widrigen Wetterbedingungen.

Boule ist eine generationsübergreifende Sportart, die zur sozialen Begegnung beiträgt. Durch die neuen Bedingungen auf dem Hauptgelände des FC Wesuwe 1930 e. V. ist ein Raum für vielfältige Begegnungen zwischen Menschen entstanden. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben in Eigenleistung den Aufbau der Unterstellmöglichkeit sowie Pflasterarbeiten tatkräftig unterstützt. Die Mitarbeitenden-Initiative Westenergie aktiv vor Ort fördert aktiv Projekte in seinen Heimatkommunen und unterstützt Ehrenamtliche dabei, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Projektpate Andreas Röckers, selbst für Westnetz, einem 100-prozentigen Tochterunternehmen der Westenergie, tätig, hatte die Förderung erfolgreich über seinen Arbeitgeber beantragt. „Es ist ein gutes Gefühl, aktiv etwas für die Gemeinschaft getan und gemeinsam angepackt zu haben. Gerne habe ich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer durch meine eigene Arbeit unterstützt“, sagte Röckers.

(Quelle „Was los in Haren“ Autor Fabian Brand)

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