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Insgesamt vierzehn Jahre hat Hermann Bose die Abteilung Tennis des FC Wesuwe geführt. Nun gab er die Leitung auf der durchgeführten Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag aus Altersgründen in jüngere Hände ab.

Hermann Bose resümiert seine lange Amtszeit als sehr schöne und bewegende aber teilweise auch schwierige Jahre.

Übernommen hatte er den Vorsitz im Jahr 2008 in einer Zeit nachlassenden Interesses am Tennissport und rückläufigen Mitgliederzahlen.

Aber es war Hermann Bose und sein engagiertes Vorstandsteam, das sich mit guten Ideen dafür einsetzte, wieder neue Anreize für den Tennissport in der Umgebung zu schaffen.

Es wurde ein Attraktivitätsprogramm entwickelt, das insbesondere durch die Senkung der Mitgliedsbeiträge sowie Streichung der Aufnahmegebühr dafür sorgen sollte, wieder mehr Personen für den Tennissport zu begeistern. Auch die Nachwuchsförderung war eine Herzensangelegenheit für Bose. Es wurde erstmalig 2011 in Zusammenarbeit mit der Clemensschule eine Tennis-AG ins Leben gerufen.

Im Jahr 2012 wurde das 25-jährige Bestehen mit den Mitgliedern und der Nachbarvereine ausgiebig gefeiert.

Heute kann die Abteilung Tennis des FC Wesuwe mit rund 125 Mitgliedern und vier aktiven Mannschaften im Spielbetrieb wieder positiv in die Zukunft blicken.  

Und so dankte ihm Mario Schnieders als stellvertretender Vorsitzender während der Versammlung für die jederzeit vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit.

Zum neuen Abteilungsvorsitzenden wurde bei den Wahlen einstimmig Mario Schnieders gewählt. Hermann Bose wünschte seinem Nachfolger viel Glück und Geschick in seiner neuen Aufgabe.

Dieter Hagen übernahm das Amt des Stellvertreters. In Blockwahl wurden Bernhard Fährrolfes als Kassenwart, Nina Hagen zur neuen Schriftführerin, Sportwart Hermann Hüsers und die Jugendwartinnen Sandra Swinkels und Sigrid Schulte gewählt. Auf dem unteren Foto zu sehen der neue Vorstand der Tennisabteilung von links Nina Hagen, Dieter Hagen, Mario Schnieders, Hermann Hüsers, Bernhard Fährrolfes, Siegrid Schulte, Sandra Swinkels.

(Bericht Gerd Stroot)