SG Stavern / Apeldorn . FC Wesuwe = 4:2 (2:1)

1:0  (15.) 2:0  (24.) 2:1 Oliver König (39.) 3:1 (57.) 3:2 Jonas Wübben (64.) 4:2 (90.)

Aufstellung : Tembaak – Lilienbaum, Feringa, Held, Schulte S. - S. Albers, Wübben, Poker, Kathmann,  Gröninger - König

Bank : Vohs, Hüsers, Hocke, Specken

Auswechslungen : Vohs für Kathmann, Hocke für Albers, Hüsers für Gröninger

Ein Spiegelbild der Saison lieferte das Spiel der Ersten in Apeldorn. Nach einem kurzen Schreckmoment gleich zu Anfang, als ein Spieler der Gastgeber frei zum Abschluss kam jedoch verzog, hatte der FC das Spiel unter Kontrolle. Die Hausherren spielten wie gewohnt lange Pässe in die Spitze und versuchten die 2. Bälle zu bekommen. Darauf stellt sich die Defensive jedoch schnell ein. Gerade als man das Gefühl hatte, die 1. Mannschaft kann das Spiel auf seine Seite ziehen, bringt man sich durch grobe Fehler ins Hintertreffen. Nach einem Missverständnis zwischen Simon Schulte und Keeper Mario Tembaak bugsiert der FC-Kapitän die Kugel an seinem Torwart vorbei und ein Gegner muss nur noch einschieben. Zehn Minuten später gelang den Hausherren per Freistoß das 2:0. Wenn was stimmt bei der 1. Mannschaft dann ist das der Wille und Einsatz. Nach tollem Pass von Jonas Wübben verkürzt Oliver König auf 1:2. Damit ging es auch in die Halbzeit.

Im 2. Durchgang wollte man kontrolliert weiter nach vorne spielen. Dabei jedoch die Defensive nicht vernachlässigen. Aber man kassierte, diesmal nach einem Stellungsfehler von Alex Lilienbaum, den nächsten leichten Gegentreffen.  Nach Freistoß von Olli König verkürzte Jonas Wübben auf 2:3. Nun war der FC am Drücker und erspielte sich gute Gelegenheiten. Doch entweder es fehlte ein Schritt, der Gegner konnte noch klären oder der gegnerische Keeper retten. Kurz vor dem Ende kassierte man dann noch das 2:4.

Fazit :  Leere Gesichter nach dem Spiel. Der Gegner musste quasi nur auf die Fehler des FC warten und man lud ihn so zum Tore schießen ein. Trotz teilweise gutem Spiel steht man wieder ohne Punkte da und rutscht immer tiefer in den Tabellenkeller. Mut macht jedoch die Tatsache, dass jeder Spieler alles gibt und alles versucht.

(Bericht N. Kuhr)