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(aktuell noch in Bearbeitung)

Sportlerehrungen sind beim FC Wesuwe immer etwas ganz Besonderes. Sie dokumentieren in eindrucksvoller Weise einen in der Regel langjährigen „Werdegang“ des Akteurs.

So wurden am vergangenen Samstag zwei Altherrenspieler geehrt, die auf mehr als 45 Jahre aktive Fußballzeit zurückblicken können. 

Franz-Josef Wilke abolvierte im Heimspiel gegen den VFL Emslage sein 1000. Spiel im Herrenbereich des FC Wesuwe. Damit reiht sich Wilke in den „Club der 1000er“ ein, dem seit Gründung des FC Wesuwe erst zehn Spieler angehören.

Mit 12 Jahren begann er 1974 seine fußballerische „Karriere“ in der D-Jugend des FC Wesuwe. Er durchlief danach den weiteren Jugendbereich, ehe er 1981 in den Herrenbereich wechselte. Dort fand er zunächst in der 2. Mannschaft seinen Stammplatz. Aufgrund seiner anhaltend guten Leistungen wurde er ab der Saison 1989 durch den damaligen Trainer Bernd Kaiser in die erste Herren-Mannschaft berufen und lieferte 1993 „seinen Anteil“ am Wiederaufstieg in die Kreisliga. Zwei weitere Jahre spielte er hier, ehe ihn eine schwere Knieverletzung zu einer fast vierjährigen Auszeit zwang. 1996 wechselte er dann in den Altherrenbereich des FC Wesuwe. Mit der Zeit ging es gesundheitlich auch wieder aufwärts und so langsam machte das Hobby Fußball auch wieder Spaß. Heute ist er weitgehend verletzungsfrei mit Herzblut und einer gehörigen Portion Leidenschaft in der „U50“ immer dabei und hilft bei Bedarf in der jüngeren Altherrenklasse aus.

Bei den Arbeitseinsätzen ist er mit fachmännischem Rat und Tat zur Stelle und hilft auch sonst im Verein aus, wo es etwas zu helfen gibt.

Fast ebenso lange dabei ist Heinz-Bernhard Gröninger. Er wurde für das 750. Spiel beim FC Wesuwe ausgezeichnet. Ferdi Fenslage dankte ihn dabei auch für sein starkes ehrenamtliches Engagement im Jugendbereich des FC Wesuwe. 

Vorstand und Mitglieder gratulieren beiden Spielern und wünschen noch viele gesunde und verletzungsfreie Jahre bei der Ausübung ihrer sportlichen Hobbies. Auf dem Foto zu sehen von links Willi Schulte, Heinz-Bernhard Grönninger, Franz-Josef Wilke und Ferdi Fenslage.

(Bericht Gerd Stroot)