Mit 7:2 gewannen die C-Juniorinnen gegen die JSG Rütenbrock

stehend von links: Trainer Hermann Stroot, Trainerin Mareike Stroot, Margitta Gehrs, Maike Schmitz, Charlotte Stroot, Stefanie Haar, Ann-Sophie Niemeyer, Trainer Günter Niemeyer,

kniend: Annika Hasenleder, Franziska Koop, Anna Vortallen, Anu Kohle, Emily Brink

Als rundum gelungen bezeichnete Jugendwart Norbert Rüschen die am vergangenen Sonntag beendeten 34. Hallen-Stadtmeisterschaften für Jugendmannschaften in der Großsporthalle Haren. Nicht nur, dass der FC Wesuwe mit einer fast optimalen Erfolgsquote bei den Spielen glänzen konnte, auch für das durch den FC Wesuwe organisierte Catering mit einer breiten Auswahl an Kaffee, Kuchen, Würstchen, Süßes und Getränken gab es höchstes Lob von allen Seiten.

Begonnen hatten die Stadtmeisterschaften am Vormittag mit dem traditionellen Minikickerturnier, bei der der FC Wesuwe mit gleich zwei Mannschaften antrat. Vor vollbesetzter Tribüne waren die etwa 150 Nachwuchskicker mit großem Eifer bei der Sache und da es nur Sieger gab, wurden alle Kinder am Ende mit einem kleinen Pokal belohnt.

Am Nachmittag dominierten vor allem die Kicker des FC Wesuwe in den Futsal-Finalspielen. Bei den Junioren waren es die D, C und A Jugendmannschaften, die sich in spannenden Spielen gegen ihre Kontrahenten durchsetzen konnten. Spielerisch überzeugten insbesondere in der 2. Hälfte die Mädels der C-Juniorinnen. Dreimal Ann-Sophie Niemeyer und jeweils zweimal Charlotte Stroot sowie Franskiska Koop sorgten mit ihren Toren für einen hohen 7:2 Sieg gegen die JSG Rütenbrock. Die ebenfalls qualifizierten D-Mädels unterlagen dem SV DJK Tinnen mit 2:6 Toren.

Und so zieht Norbert Rüschen ein insgesamt positives Fazit: „Es haben viele Zuschauer den Weg in die Halle gefunden und für eine überragende Stimmung gesorgt. Mein Dank gilt allen Trainern und Betreuern sowie dem Catering-Team für ihr großes Engagement“, sagte er und ist sich sicher, dass die Erfolge der Jugendmannschaften auch auf die gute Basis-Arbeit seines Betreuerstabes zurückzuführen sind.

(Gerd Stroot)